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    Mit dem Mietwagen Argentinien erkunden

    Roadtrip durch Argentinien

    Roadtrip durch Argentinien
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    • Karte
    Route: Buenos Aires – Península Valdés – Bariloche – Esquel – Futaleufú – Chaitén – Hornopirén – Puerto Varas – Bariloche – Salta – Purmamarca – Salta – Cachi – Cafayate – Salta – Buenos Aires
    Reisedauer: 23 Tage / 22 Nächte
    Landpaket: ab € 3120,- p. P. bei 2 Personen
    Flugpaket: ab € 1350,- p.P. (Internationale und Inlandsflüge) zur Rundreise
    Highlights: ✓ Stadtrundgang in Buenos Aires mit einem echten Porteño
    ✓ Einzigartige Tierwelt der Península Valdés
    ✓ Mit dem Mietwagen über die Ruta 40 & Carreterra Austral
    ✓ abgelegene Gebirgslandschaften und tiefblaue Seen entdecken
    ✓ Mit dem Mietwagen zwischen Salta und Jujuy
    Tag 1-2: Ankunft in Buenos Aires & Stadtrundgang mit einem Einheimischen
    Tag 3-4: Flug nach Trelew & Mietwagentour auf der Peninsula Valdes
    Tag 5-7: Mit dem Nachtbus nach Bariloche & Erkundung der Region auf eigene Faust
    Tag 8: Auf der Ruta 40 von Bariloche nach Esquel
    Tag 9: Über die Grenze nach Futaleufu in Chile
    Tag 10-11: Aufenthalt am Lago Yelcho
    Tag 12: Mit der Fähre nach Hornopiren
    Tag 13: Weiterfahrt nach Puerto Varas
    Tag 14: Über die Grenze zurück nach Bariloche
    Tag 15: Mit dem Flugzeug nach Salta
    Tag 16-17: Mietwagentour nach Purmamarca
    Tag 18-20: Über Salta und Cachi nach Cafayate
    Tag 21: Rückfahrt nach Salta & Mietwagenrückgabe
    Tag 22-23: Rückflug nach Buenos Aires & Heimreise nach Europa
    Übernachtung: 21 Nächte in landestypischen Hotels, 1 Nacht im Nachtbus (Komfort 1 - 3)
    Aktivitäten: Private Stadtführung in Buenos Aires, Kajakausflug in Bariloche
    Transport: Transfers wie beschrieben, Nachtbusfahrt Puerto Madryn – Bariloche, 3 Tage Mietwagen der Kategorie Compact auf der Península Valdés, 6 Tage Mietwagen der Kategorie Compact in Salta, 7 Tage Mietwagen der Kategorie Sport 4x2 in Bariloche inkl. Haftpflichtversicherung
    Mahlzeiten: 21x Frühstück
    Sonstiges: Meet & Greet in Buenos Aires, Kartenmaterial Argentinien
    • Weitere Mahlzeiten

    • Weitere Ausflüge und Trinkgelder

    • Fährtickets (ca. 35.000,- chilenische Peso inkl. Fahrzeug)

    • Benzin und eventuelle Zusatzversicherungen

    • Eintritt Península Valdés (ca. € 30,- p. P.) vor Ort zu zahlen

    • Internationaler Flug (meist über Nacht)

    • 3 Inlandsflüge

    Obelisk in Buenos Aires

    Der berühmte Obelisk auf der Avenida 9 de Julio

    Tag 1 Ankunft in Buenos Aires

    Willkommen in Argentinien! Nach einem langen Flug über den Atlantik starten Sie heute Ihre Reise in der Landeshauptstadt. Bei Ihrer Ankunft am Flughafen von Buenos Aires werden Sie schon von einem Vertreter unserer Partneragentur erwartet und erhalten von Ihm ein Informationspaket, wo Sie alles Wichtige zu Ihrer Reise finden. Sie haben nun auch Zeit noch offene Fragen zu klären und sich ein paar Insider-Tipps für die bevorstehende Tour zu holen. Im Anschluss werden Sie in circa 40 Minuten zu Ihrer Unterkunft im angesagten Stadtteil Palermo gebracht und checken in Ruhe ein. Ihr Hotel ist ein kleines, gemütliches Boutiquehotel, von wo aus Sie die vielen Sehenswürdigkeiten der Stadt gut erreichen können. Erholen Sie sich zunächst vom langen Hinflug und schlendern Sie anschließend durch den Stadtteil Palermo. Sie erwartet breite Alleen mit alten Häusern, Terrassen und grüne Parks. Nach Ihrer ersten Erkundungstour neigt sich auch schon der erste Tag dem Ende zu und können diesen mit einem Gläschen Wein gemütlich ausklingen lassen.

    Unterwegs mit einem Porteňo

    Unterwegs mit einem Porteňo

    Tag 2 Stadtbesichtigung mit einem Porteño

    Am zweiten Tag treffen Sie morgens auf einen Einheimischen, ein sogenannter Porteňo, der Sie heute zu seinen Lieblingsplätzen und an einigen Sehenswürdigkeiten vorbeiführt. Dies können seine Lieblingsbars, ein Parkbesuch oder seine Lieblingsstraßen sein. Wir haben es sehr genossen nicht nur die typischen Sehenswürdigkeiten abzuklappern, sondern auch in das Alltagsleben eines Einheimischen abzutauchen. Sie schlendern mit Ihrem Guide durch charmante Nebengassen, beobachten Argentinier im Park bei einer Partie Schach, erfahren interessante Dinge über die Geschichte der Hauptstadt und trinken einen starken Kaffee in einer seiner Lieblingscafés. Neben einigen Sehenswürdigkeiten, sehen Sie so auch Orte die in der Regel nicht im Reiseführer stehen und lernen die Stadt von einer anderen Seite kennen. Anschließend haben Sie noch ausreichend Zeit Buenos Aires in Eigenregie weiter unter die Lupe zu nehmen. Schnappen Sie sich eine Stadtkarte und machen Sie sich auf den Weg zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten.

    Walflosse ragt aus dem Meer

    Wale in Sicht!

    Tag 3 Flug nach Trelew – Peninsula Valdes

    Heute werden Sie zum nationalen Flughafen von Buenos Aire gebracht und heben ab in Richtung Trelew. Nach Ankunft holen Sie Ihren Mietwagen ab, verstauen Sie Ihr Gepäck und fahren weiter in die Patagonische Ebene zur Halbinsel Peninsula Valdes. Nach anderthalb Stunden Fahrt erreichen Sie den Eingang des Reservates und zahlen circa 13 USD um zu Ihrem Gasthaus im kleinen Dorf Puerto Piramides zu gelangen. Sie verbringen hier die nächsten zwei Nächte und können einen besonderen Blick auf die weite Landschaft und den Atlantik genießen. Wenn Sie zwischen Juli bis Anfang Dezember durch Argentinien reisen, sehen Sie mit ein wenig Glück eine Walflosse aus der Ferne. Um den Buckelwalen ganz nah zu kommen, reservieren Sie sich vor Ort bei guten Wetterbedingungen einen Bootsausflug und gehen am nächsten Tag auf Beobachtungstour. Den restlichen Tag können Sie frei gestalten und sich ein schönes ruhiges Plätzchen zum Entspannen suchen.

    Mit dem Auto auf der Peninsula Valdes

    Individuell die Tierwelt der Halbinsel erkunden

    Tag 4 Peninsula Valdes

    Wenn heute gutes Wetter ist und Sie am Vortag eine Bootstour reserviert haben, sollten Sie früh aufstehen und sich auf den Weg machen, um noch vor den vielen Touristen auf dem Wasser zu sein. Dank der modernen Technik von Heute, können die Wale schnell und einfach geortet werden. Den Moment, als ein riesiger Buckelwal direkt vor unserer Nase aus dem Wasser schoss, werden wir nie vergessen und bereitet uns jetzt noch Gänsehaut. Beobachten Sie die beeindruckenden Meeresriesen, wie Sie spielerisch aus dem Ozean springen, unter Ihrem Boot schwimmen und Ihnen mit ihren Schwanzflossen zuwinken. Nach diesem aufregenden Erlebnis tanken Sie Ihren Mietwagen voll und erkunden die Halbinsel Peninsula Valdes. Während Ihrer Tour lernen Sie die Vielfalt der Tiere kennen und begegnen zum Beispiel vielen Schafe, Guanacos (Kamelart), Maras (Pampahasen) und reichlich Raubvögel.

    Pinguin auf der Pensinsula Valdes

    Pinguin auf der Pensinsula Valdes

    Tag 5 Zeit für Erkundungen rund um die Peninsula Valdes & Fahrt mit dem Nachtbus

    Nach einem ausgiebigen Frühstück können Sie sich noch etwas entspannen und die Aussicht auf die weite Landschaft genießen. Der Flughafen liegt circa 2,5 Autostunden von Ihrer Unterkunft entfernt, planen Sie die Anreise mit in Ihren Tagesablauf ein. Wir empfehlen Ihnen am Vormittag nach Punta Delgado zu fahren, um den Seelöwen beim Sonnenbaden zuzuschauen und mit ein wenig Glück in Punta Tombo den kleinen Pinguinen zu begegnen. Vergessen Sie dabei nicht die faszinierenden Tiere auf der Kamera festzuhalten. Im Zeitraum von Januar bis März haben Sie auch noch die Chance an einer Delfintour teilzunehmen und vor Ort zu buchen, welche für uns ein absolutes Highlight auf unserer Reise war. Nach den tollen Erlebnissen fahren Sie am späten Nachmittag nach Puerto Madryn und geben dort Ihren Mietwagen ab. Stärken Sie sich noch mit einer Mahlzeit bevor Sie in den Nachtbus steigen und nach Bariloche fahren.

    Den Blick auf die Seenlandschaft genießen

    Den Blick auf die Seenlandschaft genießen

    Tag 6 Ankunft in Bariloche

    Am nächsten Tag erreichen Sie die von vielen Seen und Bergen geprägte Region Bariloche. Aufgrund der Landschaft wird dieser Ort auch öfters mal als argentinische Schweiz bezeichnet. Sie werden bei Ankunft zu Ihrer kleinen gemütlichen Unterkunft gebracht, von wo aus Sie das Zentrum fußläufig erreichen können. Nachdem Sie Ihr Zimmer bezogen haben, können Sie sich etwas von der langen Busfahrt erholen und die Ruhe genießen. Das Zentrum von Bariloche ist recht belebt und nicht nur bei Touristen ein beliebtes Reiseziel, sondern auch bei Argentiniern selbst, die zum Skifahren, Kajaken, Wandern oder Radfahren in den Ferienort kommen. Am Nachmittag machen Sie sich auf den Weg ins Zentrum und erkunden bei einem Ausblick auf die schneebedeckten Anden, die Stadt. Wir empfehlen Ihnen ein gemütliches Restaurant zu suchen, die typischen Süßwasser-Fischgerichte zu probieren und den Abend entspannt mit einem Gläschen Wein ausklingen zu lassen.

    Tag 7 Erkundungen auf eigene Faust in und um Bariloche

    Kayak Ausflug bei Bariloche

    Unterwegs mit dem Kayak auf dem Nahuel Huapi See

    Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Nutzen Sie die Zeit zum Bummeln oder zum Beispiel das Patagonia Museum zu besichtigen. Hier sehen Sie Ausstellungen zu verschiedenen Themen und erfahren spannende Details über die Geschichte der Region. Sehr zu empfehlen ist auch eine Verkostung der Schokolade in einem der zahlreichen Schokoladen-Geschäfte. Für den Nachmittag empfehlen wir eine Kajaktour auf dem Lago Gutierrez. Tauchen Sie ein in die idyllische Natur und genießen Sie die Ruhe auf dem tiefblauen See. Sie sind umgeben von Bergen und Nadelwäldern und können den Vögeln beim Zwitschern zuhören.

    Straßenschild der Ruta 40 bei Bariloche

    Straßenschild der Ruta 40 bei Bariloche

    Tag 8 Auf der Ruta 40 von Bariloche bis Esquel

    Nach Ihrem Aufenthalt am Fuße der Anden nehmen Sie Ihren Mietwagen am Flughafen von Bariloche in Empfang und starten Ihre individuelle Autoreise über die beiden bekanntesten Straßen Südamerikas. Ihre Route führt Sie heute über die Ruta 40 rund vier Stunden bis Esquel. Dabei kommen Sie an zahlreichen Seen und vielen Aussichtspunkten vorbei, wo Sie öfters eine Pause einlegen und einfach die Ruhe und den Ausblick auf die schneebedeckten Berggipfel genießen können. Nach circa 300 Kilometern erreichen Sie Esquel und beziehen Ihr komfortables Zimmer in einer zentral gelegenen Unterkunft. Wenn Sie lieber etwas außerhalb der Stadt und in ruhiger Lage übernachten möchten, dann empfehlen wir Ihnen unser Special Stay. Es wird von einem Ehepaar geführt und liegt im kleinen Dörfchen Villa Ayelén. Wir wurden hier sehr herzliche aufgenommen und haben uns direkt sehr wohl gefühlt.

    Straße mit See und Bergen im Hintergrund

    Die Anden im Blick auf Argentiniens Straßen

    Tag 9 Über die Grenze nach Futaleufu in Chile

    Am nächsten Tag lohnt es sich früh aufzustehen. Für die nächste Tour bis Futaleufu brauchen Sie etwa anderthalb Stunden und fahren um die 70 Kilometer. Wenn Sie also morgens aufbrechen, haben Sie vormittags die Möglichkeit, den Los Alerces Nationalpark unter die Lupe zu nehmen. Hier finden Sie den letzten Bestand der patagonischen Zypresse, deren Alter auf circa 3.500 Jahre geschätzt wird. Anschließend fahren Sie weiter in Richtung Chile und erreichen nach etwa 60 Kilometern den Grenzübergang Paso Futaleufu. Hier kann es schon mal recht voll sein, planen Sie sich daher ein wenig Zeit ein. Nach erfolgreicher Überquerung erreichen Sie nach zehn Kilometern Ihre Unterkunft am Ortsrand des Dörfchen Futaleufu. Sie sind umgeben von einer idyllischen Berglandschaft, ein ruhiger Ort zum Entspannen. Die Region rund um Futaleufu ist bekannt für Wassersport und bietet Ihnen die Möglichkeit optional an einer Rafting-Tour teilzunehmen. Uns hat es sehr viel Spaß gemacht der Natur auf dem Wasser ganz nah zu kommen. Gerne planen wir eine Rafting Tour bei Interesse für Sie ein.

    Wildschweine an der Carretera Austral

    Eine Schweinefamilie überquert die Straße

    Tag 10 & 11 Lago Yelcho

    Heute fahren Sie mit Ihrem Mietwagen in circa 3,5 Stunden in Richtung Chaitén zum Lago Yelcho. Diese Route führt Sie über nicht asphaltierte Straßen an zahlreichen Seen, Flüssen und Berglandschaften vorbei. Die Schotterstraßen sind teils sehr holprig und mit einigen Schlaglöchern versehen. Sie kommen daher relativ langsam voran, planen Sie für die Strecke daher ausreichend Zeit ein. Wir haben uns trotz der Straßen sicher gefühlt und uns mit tollen Aussichten auf den malerischen Gletschersee Lago Yelcho belohnt. Sie übernachten die beiden nächsten Nächte in einer kleinen Lodge direkt am Ufer des Lago Yelcho und können nach einer etwas anstrengenden Fahrt die Ruhe der Natur genießen. Setzen Sie sich in einen Gartenstuhl und genießen Sie die Stille der Natur. Am nächsten Tag haben Sie Zeit die Umgebung genauer unter die Lupe zu nehmen. Sie können spontan vor Ort verschiedene Aktivitäten unternehmen, wie zum Beispiel Angeln, Radfahren oder einfach am See entlang wandern und das herrliche ‘Nichtstun’ genießen.

    Landschaft bei Chaitén

    Die Natur Chiles in vollen Zügen erleben

    Tag 12 Mit der Fähre nach Hornopiren

    Nach einem entspannten Tag nehmen Sie Abschied vom Lago Yelcho und fahren zunächst einige Kilometer über Schotterstraßen in Richtung Chaiten. Hier lösen Sie Ihre Fährtickets ein und haben die Möglichkeit Ihren Mietwagen noch einmal voll zu tanken. Danach fahren Sie weiter durch den größten privaten Nationalpark Chiles, den Pumalin-Park und erreichen wenig später Ihre Fähre in Caleta Gonzalo. Gegen 13:00 Uhr legt diese ab und setzt Sie in circa 45 Minuten auf die andere Seite des Reñihue-Fjords. Hier fahren Sie von Bord und erreichen in etwa 10 Minuten die nächste Fährverbindung, mit der Sie über den Comau-Fjord in etwa 3,5 Stunden Hornopirén erreichen. Bis zu Ihrer heutigen Unterkunft sind es nur noch wenige Minuten Fahrzeit. Die kleine Hosteria liegt zentral im Ort und ist einfach, aber zweckmäßig eingerichtet. Besonders wegen der Herzlichkeit der Eigentümer haben wir uns hier direkt sehr wohl gefühlt. Am Abend haben wir noch den frisch zubereiteten Fisch gegessen und sind anschließend todmüde ins Bett gefallen.

    Brücke auf der Carretera Austral

    Schmale Brücke auf der Carretera Austral

    Tag 13 Weiterfahrt nach Puerto Varas

    Heute empfehlen wir Ihnen frühzeitig aufzubrechen. Verabschieden Sie sich nach dem Frühstück vom Gastgeber und fahren Sie in Richtung Puerto Varas. Sie haben die Wahl zwischen zwei Routen: Möchten Sie Puerto Varas schnell erreichen, um die gemütliche Atmosphäre des Ortes zu genießen, dann wählen Sie die kürzere Route. Dazu fahren Sie zunächst über eine Schotterstraße bis nach Puelche, setzen hier mit einer Fähre in einer halben Stunde nach La Arena über und erreichen nach knapp 65 Kilometern das kleine Dörfchen Puerto Varas. Wünschen Sie sich eine abwechslungsreiche Fahrt? Dann wählen Sie die längere Route. Sie ist unserer Meinung nach landschaftlich reizvoller und führt Sie über Schotterstraßen entlang vieler Seen bis nach Ensenada. Von hier fahren Sie etwa 50 Kilometer über asphaltierte Straßen bis nach Puerto Varas. Während der Fahrt haben Sie die Möglichkeit kurze Pausen einzulegen und die Aussicht auf die im See spiegelnden Berge zu genießen.

    Puerto Varas mit dem Osorno im Hintergrund

    Von Puerto Varas hat man einen guten Blick auf den Osorno Vulkan

    Tag 14 Rückfahrt nach Bariloche

    Der nächste Streckenabschnitt führt Sie zurück nach Bariloche in Argentinien. Es ist die längste aber dafür auch die am leichtesten zu fahrende Route. Sie führt Sie zuerst über die Autobahn Richtung Osorno und von hier über die Landstraßen zum Grenzübergang Paso Cardenal. Sie kommen an Seen, Vulkane und bizarren Gebirgslandschaften vorbei und ist was für richtige Naturliebhaber. Planen Sie auch bei dieser Grenzüberquerung etwas Zeit ein, bevor Sie Ihre Route entlang der Sieben Seen fortsetzen. Auf dieser Strecke gibt es einige Aussichtspunkte, wo Sie die Möglichkeit haben Fotostopps einzulegen und einfach nur den Ausblick auf die Natur zu genießen. Am späten Nachmittag erreichen Sie wieder Bariloche, die Stadt am Nahuel Huapi See. Sie geben Ihren Mietwagen im Zentrum ab und fahren selbständig mit einem Taxi zu unserem gemütlichen Hotel. So haben Sie die Möglichkeit sich von der langen Fahrt zu erholen und am nächsten Tag ausgeruht nach Salta fliegen können.

    Straßenschild mit Lama

    Achtung – Lamas!

    Tag 15 Salta – In den Norden Argentiniens

    Nach einem entspannten Abend werden Sie heute früh von Ihrem Hotel abgeholt und zum Flughafen gebracht. Sie fliegen anschließend in den Norden Argentiniens Richtung Salta. Die kleine Stadt liegt auf circa 1.200 Meter Höhe im Lerma Tal, welches von grünen Hügeln umgeben ist. Der Flug hierhin bietet Ihnen schon eine tolle Aussicht über die weite Landschaft. Bei Ankunft können Sie erst einmal Ihre warme Kleidung ausziehen und das herrliche Wetter genießen. Anschließend werden Sie zu Ihrer zentral gelegenen Unterkunft gebracht. Es ist ein kleines, im Kolonialstil eingerichtetes Hotel mit 20 Zimmern und hat einen Innenhof, wo Sie entspannt die Sonne auf die Haut scheinen lassen. Wenn Sie gegen Mittag gelandet sind, können Sie heute noch durch die Stadt spazieren. Besonders am Abend fanden wir den zentralen Platz sehr stimmungsvoll und romantisch. Erleben Sie auch bei einem Abendessen das Flair und stoßen Sie mit einem Gläschen Wein auf die tolle Atmosphäre an.

    karge Landschaft mit Kakteen

    Sie fahren durch die karge Landschaft der Quebrada Humahuaca

    Tag 16 Start der Mietwagentour nach Purmamarca

    Heute nehmen Sie Ihren Mietwagen in Empfang und setzen Ihre Reise mit dem Auto in Richtung Purmamarca fort. Zunächst fahren Sie zweieinhalb Stunden über die Ruta 9 und erreichen nach 90 Kilometern die Provinz Jujuy. Legen Sie hier eine kleine Pause ein und stärken Sie sich für die Weiterfahrt. Von hier fahren Sie weiter auf der Ruta 9 Richtung Purmamarca. Nach anderthalb Stunden Fahrt auf gepflegter und asphaltierter Straße kommen Sie im kleinen Dörfchen an. Die Strecke bietet Ihnen eine abwechslungsreiche Landschaft, so ist der erste Teil der Strecke fast ausschließlich tropisch grün und der zweite Teil eher trocken. Vor allem die Fahrt durch die Schlucht Quebrada de Humahuaca war für uns der spektakulärste Teil. Sie übernachten heute in einem kleinen Refugio und sind komplett umgeben von rotleuchtenden Bergen. Das Hotel wurde nach alter Tradition aus lokalen Materialien gebaut und gab uns Gefühl, als sei die Zeit hier stehen geblieben.

    Der Berg der sieben Farben in Purmamarca

    Der Blick auf den Berg der sieben Farben ist ein Naturschauspiel

    Tag 17 Purmamarca

    Für den heutigen Tag empfehlen wir Ihnen die Umgebung mit dem Mietwagen zu erkunden. Entdecken Sie die Natur der Schlucht von Quebrada und schlendern Sie durch die typisch gepflasterten Straßen der kleinen Dörfer Maimara, Tilcara und Humahuacu. Sie kommen an Lehmhäusern, wunderschöne, weiße Kirchen und Einwohnern vorbei, die ihre traditionellen Hüte und Ponchos tragen. Sie sprechen neben Spanisch auch Quechua, die von den Inkas stammende lokale Indianersprache. In Tilcara lohnt es sich das archäologische Museum und ein Inkafort anzuschauen. Bei der Fahrt zwischen Tilcara und Humahuaca überqueren Sie den Wendekreis des Steinbocks. Das kleine Dorf Humahuaca liegt am Ende der Quebrada, circa 60 Kilometer von Purmamarca entfernt. Besuchen Sie hier das Folkloremuseum, um der alten Kultur näher zu kommen. Anschließend bewundern Sie auf dem Markt das indigene Kunsthandwerk und kaufen sich schöne Souvenirs als Andenken.

    Salzwüste bei Salta

    Die Grandes Salzebene entdecken

    Tag 18 Von Purmamarca nach Salta

    Nach einem reichhaltigen Frühstück haben Sie heute zwei Möglichkeiten Ihre Reise fortzusetzen. Entweder Sie möchten an der frischen Luft sein und die Umgebung von Purmamarca genießen. Dann unternehmen Sie eine Wanderung, mieten sich ein Rad oder machen einen geführten Reitausflug und fahren gegen 15:00 Uhr über Jujuy in etwa 3 Stunden zurück nach Salta. Oder Sie fahren gegen 08:00 Uhr mit einem vollen Tank aus Purmamarca, machen einen kleinen Abstecher nach San Antonio de los Cobres und fahren anschließend nach Salta. Die Straße ist hier nicht mit den europäischen zu vergleichen und Sie können deshalb nur maximal 40 km/h schnell fahren. Dadurch, dass Sie zum Beispiel an der Grandes Salzebene vorbeikommen und über die Polvorilla Straßenüberquerung fahren, empfehlen wir Ihnen die zweite Route. Für uns eine unvergessliche Strecke, die circa 8 Stunden dauert.

    Mann vor Kirche in Cachi

    Das gemütliche Dorf Cachi entdecken

    Tag 19 Weiterfahrt nach Cachi

    Heute geht Ihre Mietwagentour frühmorgens weiter. Um 09:00 Uhr starten Sie mit dem zweiten Teil und entdecken eine ganz andere Landschaft. Sie fahren südlich von Salta in Richtung Cachi durch die Valles Calchaquies, eine Kette vieler Täler am Fuße der Anden. Die Hälfte der Strecke führt Sie wieder über unbefestigte Straßen und Sie können auch hier nur relativ langsam fahren. Denken Sie daran den Tank voll zu machen und schauen Sie nach, ob Sie einen Ersatzreifen dabei haben. Die Landschaft ist sehr beeindruckend und es war für uns fast eine Überraschung, als die Adobe-Häuschen von Cachi auf einmal zwischen den Bergen auftauchten. Der auf 2200 Meter gelegene Ort ist mit seinen 5250 Einwohnern der wichtigste des Tales. Gegen Mittag checken Sie in Ruhe ein und können den Nachmittag frei nach Ihren Wünschen gestalten. Schlendern Sie durch das Dorf oder fahren Sie durch die Umgebung, zum Beispiel nach Las Pailas, wo Sie tolle Wanderungen unternehmen können.

    Kaktus in der Wüste bei Salta

    Riesige Kakteen auf Ihrer Reiseroute

    Tag 20 Aufbruch zur Weinregion Cafayate

    Machen Sie es heute wie die Dorfbewohner und gehen Sie alles ganz entspannt an. Schlafen Sie aus und fahren Sie gegen 09:30 Uhr zum 48 Kilometer entfernten kleinen Dorf Molinos, welches in den verlassenen, kahlen Bergen liegt. Besichtigen Sie hier die unter Denkmal geschützte Dorfkirche und stärken Sie sich in einem der Restaurants auf dem schattenreichen Platz. Um 12:30 fahren Sie weiter nach Cafayate. Auf der Route von Molinos bis San Carlos können Sie aufgrund der nicht asphaltierten Straße maximal 30 km/h schnell fahren. Für uns war dieser Streckenabschnitt der schönste Teil der ganzen Fahrt. Die grünen Täler, die meterhohen Kakteen und die raue, wilde Berglandschaft waren für uns sehr beeindruckend. Die Strecke von San Carlos nach Cafayate ist wieder asphaltiert und dauert circa eine Stunde. Gegen Nachmittag erreichen Sie Ihre zentral gelegene Unterkunft und haben noch Zeit verschiedene Weine in den anliegenden Bodegas zu verkosten.

    Koloniale Kirche in Salta

    In Salta wartet koloniale Architektur auf Sie

    Tag 21 Rückfahrt nach Salta

    Heute können Sie noch einmal richtig lange schlafen, es sei denn Sie möchten den Sonnenaufgang über die Weinreben beobachten. Gegen Vormittag packen Sie dann Ihre Koffer zusammen und machen sich auf den Weg Richtung Salta. Der letzte Teil führt Sie durch die Landschaft der Quebrada de Cafayate. Eine weitere, aber völlig andere Schlucht, die Sie nicht verpassen sollten. Die komplett asphaltierte Strecke bietet Ihnen einige Rastorte in der Nähe von kunstvollen Felsgebilden, die nach Ihrer Form benannt werden: Der Teufelsschlund, das Schloss und viele weitere seltsame Namen. Machen Sie an den schönsten Stellen halt und genießen Sie einfach nur die Aussicht. Wenn Sie früh losgefahren sind, empfehlen wir Ihnen noch einen Abstecher über Quilmes zu machen. Am Nachmittag erreichen Sie das kleine Dörfchen Salta und übernachten wieder in einem kleinen, kolonialen Hotel.

    Argentinische Flagge im Wind

    Abschied nehmen vom abwechslungsreichen Argentinien

    Tag 22 Flug nach Buenos Aires

    Nun fahren Sie nach einem reichhaltigen Frühstück zum Flughafen von Salta und geben dort Ihren Mietwagen ab. Anschließend fliegen Sie nach Buenos Aires, in die Hauptstadt Argentiniens. Nach Ankunft werden Sie zu Ihrem Hotel im Stadtteil Palermo gebracht und können je nach Ankunftszeit noch etwas durch die Straßen bummeln und ein paar letzte Souveniers kaufen. Bei einem Gläschen Malbec lassen Sie Ihren letzten Abend in Ruhe ausklingen und verabschieden sich so langsam von Argentinien.

    Tag 23 Abreise aus Argentinien

    Am letzten Tag werden Sie zum internationalen Flughafen gebracht und fliegen mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck zurück in Ihre Heimat, wo Sie am nächsten Tag ankommen.