Argentinien ReiseberichteWas unsere Kunden auf Ihren Reisen erlebt haben
Auf dieser Seite veröffentlichen wir kurze Reiseberichte über Argentinien und Chile von Reisenden, die mit erlebe-argentinien unterwegs waren. Wir hoffen, dass Sie beim Lesen dieser Beiträge nicht nur einen Eindruck von den Ländern erhalten, wie wir es erlebt haben, sondern auch einen Eindruck bekommen, wie unsere Reisenden sie erfahren haben.Wir hoffen, dass die folgenden Argentinien Reiseberichte Ihnen beim Zusammenstellen Ihrer Reise behilflich sein können. Sie sollten sich allerdings darüber im Klaren sein, dass jede Reise anders und einzigartig ist. Aber dass Sie begeistert aus Argentinien und Chile zurückkommen werden, sind wir uns eigentlich sicher. Wenn Sie auch einen Argentinien Reisebericht geschrieben oder eine eigene Website gestaltet haben und Ihre Erfahrungen teilen möchten, würden wir uns freuen, wenn Sie Ihren Bericht an unsere E-Mail-Adresse: info@erlebe-argentinien.de senden würden. Auch über selbst aufgenommene Fotos freuen wir uns, die schönsten werden hier veröffentlicht! Weitere Reiseberichte finden Sie im Archiv. |
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Von Buenos Aires über Patagonien nach Rio de Janeiro- Eine Reise voller Kontraste -
"Es war eine wirklich tolle Reise, die leider viel zu schnell vergangen ist. Besonders gut gefallen hat uns, dass Argentinien ein sehr facettenreiches Land, mit vielen gastfreundlichen Menschen ist. Wir haben uns gleich wie zuhause gefühlt. ;-)Unsere Reise startete in Buenos Aires. Wir haben in einem kleinen und sehr gemütlichen Boutique Hotel im Stadtviertel Palermo gewohnt. Schön fanden wir vor allem den kleinen Garten, in dem man nach einem ausführlichen Spaziergang durch die Stadt, sehr gut entspannen konnte. Der Charme der Stadt ist wirklich bemerkenswert und es war toll eine Tango Show zu besuchen. Natürlich haben wir uns auch die Sehenswürdigkeiten, wie Casa Rosada, Puerto Madero, das Grab von Evita Peron, und vieles mehr angesehen. Dann ging es mit dem komfortablen Nachtbus weiter nach Trelew, wo wir unseren Mietwagen in Empfang genommen haben und weiter zur Perninsula Valdes gefahren sind. Am nächsten Tag haben wir uns den gemütlichen Ort Puerto Piramides angesehen und den Strand erkundet. Obwohl die Wellen recht hoch waren, konnten wir in der Ferne einige Walflossen beobachten. Ein Tag später konnten wir endlich die heiß ersehnte Whale Watching Tour machen. Es war ein unbeschreibliches Gefühl mit einem recht kleinen Schlauchboot so nah an die Meeresriesen zu kommen! |
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Wir konnten einige Walmütter mit Ihren Babys beobachten und haben sogar einen „kleinen“ Wal aus dem Wasser springen sehen. Diese Fahrt hätte einfach ewig gehen können! Danach haben wir per Mietwagen einen kleinen Teil der Peninsula Valdes erkundet. Dort haben wir noch eine Seeelefanten und Pinguin Kolonie gesehen. Es ist einfach herrlich diese kleinen Frackträger zu beobachten, wie Sie Richtung Wasser watscheln oder auf den Eiern liegen und brüten. Für den nächsten Tag hatten wir einen Flug ans Ende der Welt gebucht. Nach unserer Ankunft in Ushuaia waren wir überrascht, wie bunt und fröhlich dieser Ort ist. Hier haben wir eine Bootfahrt auf dem Beagle Kanal gemacht. Während der Fahrt haben wir viele Seelöwen, Kormorane und eine Pinguinkolonie gesehen. Am folgenden Tag sind wir mit dem Collectivo zum Tierra del Fuego Nationalpark gefahren. Das war wirklich einfach vor Ort zu organisieren, wobei ein paar Worte Spanisch schon sehr hilfreich waren. Bei der Wanderung entlang der Küste waren wir teilweise mutterseelenallein. Die urigen Bäume sahen teilweise so aus, als wären sie einem Disneyfilm entsprungen. Der Höhepunkt des Besuchs im Feuerland Nationalpark war die Bahía Lapataia. Hier hat man eine atemberaubende Sicht auf das Meer und die schneebedeckten Gipfel im Hintergrund. |
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Als nächstes führte uns unsere Reise nach El Calafate. Unser Hotel befand sich zwar etwas außerhalb des Ortes, aber wir hatten von unserem Zimmer eine tolle Aussicht auf den Lago Argentino und die zahlreichen Flamingos, die sich im See versammelt hatten. Am ersten Tag haben wir die Bootfahrt zwischen den Eisschollen gemacht und verschiedene Gletscher gesehen. Da in der Onelli Bucht zu viele Eisschollen schwammen konnten wir leider nicht an Land gehen, aber die interessanten Formen der Eisberge haben das wieder wett gemacht. Mit dem Boot sind wir später sehr nah an die Gletscherwand des Spegazzini und Perito Moreno gefahren. Davor kamen wir uns ziemlich winzig vor und wir waren von der Schönheit dieser Gletscher vollkommen beeindruckt. Am nächsten Tag stand der Ausflug zu den Aussichtsplattformen am Perito Moreno Gletscher auf dem Programm. Dieser hat uns besonders gut gefallen, da wir alleine und in unserem Tempo den Gletscher bewundern konnten. Man kommt hier wirklich sehr nah an den Gletscher heran und hört ihn die ganze Zeit knarren und knacken. Wir konnten sogar miterleben, wie ein Stück des Gletschers mit viel Getöse und einem sehr lauten Knall ins Wasser gebrochen ist. Das ist ein tolles Erlebnis, das man nie vergessen wird! |
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Nach unserem Besuch in Patagonien, ging es in wärmere Gefilde zu den berühmten Iguazu Wasserfällen. Wir können gar nicht sagen, welche Seite (ob argentinisch oder brasilianisch) uns besser gefallen hat. Auf der argentinischen Seite kommt man viel näher an die Wasserfälle heran und wir waren sehr beeindruckt wie viel Wasser am Teufelsschuld in die Tiefe stürzt! Hier wurden wir auch ziemlich nass von der Gischt, was aber recht schnell durch die Sonne wieder getrocknet wurde. Ein Highlight des Besuchs war die Jetboot Safari. Hierbei fährt man sehr nah an die Wasserfälle heran…ein atemberaubendes Gefühl! Man sollte aber auf jeden Fall Kleidung zum Wechseln mitnehmen, denn danach ist man einfach klatschnass. Auf der brasilianischen Seite hat man einen tollen Panoramablick auf die Wasserfälle. Hier haben wir außerdem sehr viele Nasenbären gesehen, die auf der Suche nach Essen sogar recht nah an die Besucher gekommen sind. Schließlich ging unsere Reise weiter nach Rio de Janeiro. Am ersten Tag haben wir eine geführte Tour zum Zuckerhut gemacht. Es ist wirklich toll auf dem Wahrzeichen der Stadt zu stehen! Dann ging es mit einem Jeep durch den Tijuca Nationalpark und auf den Corcovado. Die Christo Statur ist wirklich riesig und man hat einen tollen Blick auf die Stadt. Den Rest unserer Zeit haben wir gemütliche Spaziergänge am Copacabana und Ipanema Strand gemacht und entspannt. An den kleiden Buden entlang der Strandpromenade kann man wirklich leckeres Kokoswasser und frisch gepresste Säfte trinken. Dann war unsere 3-wöchige Reise auch schon wieder zu Ende und es ging zurück nach Frankfurt." Regina B. - Oktober 2011 |
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19-tägige Brasilien-Argentinien-Rundreise Januar 2011
"Um es gleich vorweg zu nehmen: Die Reise war vom Erlebe-Argentinien-Team super organisiert. Ob bei der Auswahl der Hotels, den Transfers oder den gebuchten Ausflügen, es war fast alles perfekt. Diese wunderbare Reise hat in uns schon den Wunsch geweckt nochmals eine Reise nach Argentinien, vielleicht in Verbindung mit Chile und Uruguay, in Erwägung zu ziehen. Selbstverständlich dann wieder mit dem Team von Erlebe-Argentinien-Reisen.Begonnen haben wir unsere Reise in Olinda in Brasilien. Untergebracht waren wir in der Pousada dos Quatros Cantos, ein entzückendes kleines im Kolonialstil erbautes Hotel mit einer sehr schönen Gartenanlage und einem freundlichen und hilfsbereiten Personal. Dies gilt übrigens auch für die Hotels in Argentinien. Zur Begrüßung gab es einen Fruchtcocktail. Mit dem Flugzeug ging unsere Reise über Sao Paulo weiter nach Buenos Aires. Ein Traum von einer Stadt. Unsere Unterkunft für die nächsten 3 Tage war das Hotel Costa Rica, ein Boutique Hotel mit sehr schöner Dachterrasse im hippen Stadtteil Palermo. In Palermo befinden sich sehr viele anspruchsvolle Boutiquen, Straßencafes und Restaurants. Am Nachmittag des nächsten Tages hatten wir dann unsere Stadtrundfahrt mit Privat-PKW und einer englischsprachigen Führerin. Am Morgen des dritten Tages wurden wir früh abgeholt und mit einem PKW zu einem Hotel gebracht, das Sammelstelle für unseren Ausflug zur Estancia La Cinacina in San Antonio de Areco war. [...] Die Estancia ist sehr weitläufig. Wer wollte konnte reiten, mit der Kutsche fahren, spazieren gehen oder einfach faulenzen. Für Speisen und Getränke war bestens gesorgt und die Gauchos sorgten mit ihren Reitkünsten für beste Unterhaltung. [...] |
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Unser nächstes Ziel war Ushuaia, die südlichste Stadt der Welt. Bei der Ankunft hatten wir bei teilweise blauem Himmel T-Shirt-Temperaturen. Wir waren untergebracht im Hotel Campanilla, einem kleinen, schmucken Hotel etwas außerhalb der Stadt. Die Lage war sehr ruhig. Ein Taxi zur Innenstadt kostete gerade mal 4 €. Am nächsten Tag haben wir die andere Seite des Wetters auf Feuerland kennen gelernt. Es hat geregnet und es war kalt. Ausgerechnet heute hatten wir unseren Ausflug auf dem Beagle-Kanal. Um 9.30 Uhr ging’s los und gegen 15 Uhr waren wir wieder im Hafen. Trotz schlechten Wetters genossen wir den Tag sehr. Wir sahen Seelöwen und imposante Seelöwenbullen, unzählige Magallan-Piguine mit ihrem lustigen Watschelgang und viele verschiedene Vogelarten. Den dritten Tag auf Feuerland verbrachten wir bei angenehmen Wandertemperaturen im Nationalpark Feuerland. Die Busse der Fa. Regulas Lineas zum Nationalpark fahren ab dem kleinen Busbahnhof in der Av. Maipu, gegenüber der Straße Fadul in der Nähe des Hafens. Weiter ging unsere Reise nach El Calafate. Hier wurden wir zum ersten Mal nicht mit einem Privat-PKW, sondern zusammen mit anderen Reisenden in einem Bus abgeholt und zu den verschiedenen Hotels gebracht. Wir waren im Hotel La Loma untergebracht, ebenfalls ein kleines, familiäres Hotel mit einem schönen Garten und Hallenschwimmbad, unweit der Hauptstraße auf einer kleinen Anhöhe. Bei der Ankunft wurden wir vom Besitzer zu Kaffee und von der Chefin selbst gebackenen Kuchen eingeladen. Den gab es übrigens jeden Tag zur Kaffeezeit. Am nächsten Tag wurden wir um 8 Uhr zur Fahrt zum Perito Moreno Gletscher abgeholt. [...] |
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Über Buenos Aires ging es zu den Wasserfällen nach Iguazu. Unsere Unterkunft: Hotel Los Troncos. Vielleicht das schönste und gemütlichste Hotel der gesamten Reise. Man fühlte sich fast wie mitten im Dschungel. Bei der Begrüßung wurden wir von der Hotelmanagerin und ihrer Mitarbeiterin mit Küsschen begrüßt und herzlich umsorgt. Auch hier bekamen wir ein Begrüßungsgetränk und zwar einen Caipirinha. Am nächsten Morgen gingen wir zu Fuß zum Busbahnhof (etwa 10 Minuten) und fuhren die mehr als 20 KM lange Strecke für 7,50 Pesos (1,50 €) mit dem Linienbus zu den gigantischen Wasserfällen. Eintritt in den Nationalpark 100 Pesos. Übrigens: man kann fast überall mit Euros oder Dollars zahlen. Für die Nationalparks in Argentinien benötigt man jedoch ausschließlich Pesos. Auf verschiedenen Wegen, u.a auch mit einer Schmalspurbahn, zu den Wasserfällen begegneten uns zutrauliche Nasenbären, unzählige in vielen Farben und Größen unterschiedliche Schmetterlinge und recht große Leguane. Mit dem Linienbus (pünktlicher Fahrplan, hängt am Eingang zu den Wasserfällen) ging es am Nachmittag wieder zurück nach Puerto Iguazu. Am nächsten Morgen wurden wir am Hotel abgeholt und mit anderen Reisenden mit einem Kleinbus über die Grenze nach Brasilien gebracht. Auf brasilianischer Seite kann man den Eintritt zu den Wasserfällen in verschiedenen Währungen (offizieller Umrechnungskurs, Rückgeld in Real) oder mit Kreditkarte zahlen. Hier wurden wir zusammen mit einem niederländischen Ehepaar von einem englisch sprechenden Führer bei unserem gesamten Rundgang zu den, aus unserer Sicht, noch grandioser erscheinenden Wasserfällen begleitet. Ein einzigartiges Erlebnis. Die spanisch sprechenden Teilnehmer hatten einen eigenen Führer. Gegen 13 Uhr wurden das niederländische Paar und wir am Hotel San Martin in Foz do Iguacu abgesetzt. [...] |
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Am nächsten Morgen flogen wir zu unserem letzten Reiseabschnitt, nach Rio de Janeiro. Unsere Unterkunft für die nächsten 4 Tage war das Hotel Southamerican im Stadtteil Copacabana, 2 Blocks vom Strand entfernt. Das Hotel Sothamerican ist ein 4-Sterne+ Hotel. Auf dem Dach befindet sich ein kleiner Swimmingpool mit ein paar Liegen und Sitzmöglichkeiten und einem schönen Blick auf die Stadt (13. Etage). Durch Zufall trafen wir abends nach einem guten Abendessen an der Copacabana noch „unser“ niederländisches Paar, das ebenfalls im Hotel Southamerican untergebracht war. Über die örtliche Agentur von Erlebe-Argentinien bekamen wir 4 für den nächsten Tag einen Privatfahrer, der uns zur Christusstatue und zum Zuckerhut brachte. Auf dem Zuckerhut sahen wir den putzigen Pinselohräffchen zu, wie sie die von Besuchern gereichten Nüsse verspeisten. Für die über 4-stündige Tour mit vielen Erklärungen und Hinweisen, die man nicht im Reiseführer findet, seitens Jose, unserem Privatfahrer, zahlten wir 300 Real (=150 €) zusammen. Angenehmer kann man keine Stadtrundfahrt erleben.[...] Die Nachmittage verbrachten wir am Strand der Copacabana. Am Nachmittag des 4. Tages fuhren wir zum internationalen Flugplatz von Rio de Janeiro, wo unser Flug gegen 20 Uhr via Lissabon Richtung Frankfurt startete und ein Urlaub voller positiver Eindrücke zu Ende ging. Wir glauben, dass wir nicht das erste und letzte Mal in Südamerika und hier besonders in Argentinien gewesen sind. Noch eine Anmerkung zum Preis-Leistung-Verhältnis: Wir haben Brasilien und besonders Argentinien als recht preiswerte Reiseländer erlebt. Die Preise in guten Restaurants sind niedrig. Die Getränkepreise, eine Flasche Wein z.B. kosten zwischen 6 und 8 Euro, sind sehr moderat." Bärbel und Gerhard K. - Januar 2011 |
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3-wöchige Argentinien Rundreise
"Das tollste auf unserer Reise war das Wetter, die üppige Landschaft in den Subtropen in Iguazu, das beeindruckende Land, die super netten Leute. Und dass alle gut geklappt hat! Wir konnten sehr gut den Alltag zuhause vergessen, vielleicht auch weil Argentinien so weit weg ist.....Die schönsten Unterkünfte hatten wir in Puerto Iguacu, Mendoza und Ushuaia: Das waren entzückende kleine Hotels, mit freundlichen Zimmern, gutem Frühstück, exzellentem Hotel Service. Die Transfers waren gut organisiert und mit den Transportmittel waren wir sehr zufrieden. Wir sind mit dem Flugzeug geflogen und mit dem Bus (Collectivo) von Iguazu nach Charata (14 Stunden) und von Charata nach Mendoza (22 Stunden) gefahren. Die Busse sind sehr comfortabel, der Service ist wie im Flugzeug (Verpflegung, DVDs) und man bekommt einen besseren Eindruck und auch endlich mal Kontakt zu den Argentiniern außerhalb der Touristenwege. In den Städten sind wir immer mit den Stadtbussen gefahren, die sind viel billiger als Taxis und auch absolut flexibel beim Ein- und Ausstieg." Stefanie K.- Februar 2010 |